ÜBER MICH

Michaela Krainz Influencerin
Michaela Krainz Foto
Michaela Krainz Fotoshooting
Hi! Ich bin Michaela Krainz, Fashionista
mit Herz und Seele

"Normal"? Ja, das sind die anderen. Ich selbst bin gerne etwas anders, hebe mich mit Leidenschaft charmant vom Durchschnitt ab und setze kreative Akzente. In meiner Welt dreht sich (fast) alles um Mode, Sport und Lifestyle. Die schönen Dinge des Lebens sind meiner Meinung nach dazu da, uns zu erfreuen. Wenn ich mich toll anziehe, dann fühle ich mich auch so. Wenn ich die Farben bunter Outfits strahlen lasse, dann strahle ich selbst. Und das spüren die Menschen, die mir begegnen. Darum geht es: Ich möchte mit meinem Fashionblog und meiner Leidenschaft andere inspirieren, mitreißen, ihnen zeigen, was Mode und Design bewegen kann. Im Alltag, nicht am Laufsteg und in den Straßen von Paris. Vor unserer eigenen Haustüre, am Weg zum Büro, zur Schule unserer Kinder, im Supermarkt. Ungewöhnliche Kombinationen, der Mix aus alten Lieblingsteilen und Must-haves der Saison - alles ist möglich. Nur Mut! Es macht so viel Spaß!

Fashion Influencerin als Leidenschaft und Hobby. So könnte man meinen Zugang beschreiben. Gerne setzte ich Kooperationen mit hochwertigen und passenden Partnern um, wobei ich aber auch vielen Anfragen absage, da ich zum Glück nicht von diesen Leben muss.

Tipps für Influencer-Marketing aus meiner Sicht

Bringt Influencer-Marketing etwas?
Nach zahlreichen Kooperationen meine Learnings in Kurzform. Ja, es bringt Bekanntheit, Image und auch Verkäufe, wenn man folgende Aspekte beachtet.

▶ Insights der Influencer: Lasst Euch die Daten vom Account geben, da viele Blogger nach den Reichweiten-Lockdowns massiv Fakefollowers, -likes oder -views dazukaufen. Man sieht das sehr einfach an den Likes ohne Bild, oder an den eigenartigen Namen. Der Anteil Männer/Frauen, die Altersverteilung, die Länder, die Reichweiten und die Engagement-Rate sind wichtig. Das ist aber auch keine Garantie, da Zahlen oft mit Photoshop manipuliert werden. Eine gute Kontrolle bietet daher die Engagement-Rate und die Anzahl der Kommentare. Hier sieht man, wie eng der Kontakt zur eigenen Community ist. Ein Account mit rund 50.000 Follower sollte mindestens 200 Kommentare pro Post haben. Die Engagement-Rate sollte größer als 4% sein. 

▶ Die richtigen Influencer: Passt der Account, der Blogger, die Inhalte und die gesamte Community wirklich zu meinem Produkt? Diese Frage steht an erster Stelle. Was bringt eine Influencerin, die viele Likes und Followers hat, aber vorwiegend von Männern gelikt wird, einem Produkt für Frauen? Was bringt eine junge Influencerin mit einer sehr jungen Community, einem sehr hochpreisigen Produkt, das sich kaum jüngere Menschen leisten können? Gilt auch umgekehrt!

▶ Keine Verkaufswunder erwarten: Ein Post, eine Story, ein Video, ein Reel wird keinen Ansturm im Shop auslösen. Gerade bei Produkten/Dienstleistungen, die noch kaum jemand kennt. Verkäufe wird und kann es direkt geben, aber nur selten kommt es zu einem Ansturm. Was es aber sicher bringt sind Reichweite, Aufmerksamkeit, Bekanntheit, hochwertige Kontakte sowie tolle und kreative Fotos oder Videos, die auch für andere Aktivitäten verwendet werden können. Es entstehen auch viele Rückfragen über das Produkt aus der eigenen Community, die ehrlich beantwortet werden und dann zu Käufen führen. Viele Follower bedanken sich auch nach dem Kauf für den tollen Tipp.

▶ Vermarktung des Influencer-Posts: Mit Branded Content Ads können Unternehmen weitere Zielgruppen mit den Inhalten, die aus einer bezahlten Influencer-Partnerschaft entstanden sind, erreichen.

▶ Die Umsetzung sollte für beide Seiten nicht zu kompliziert sein. Viele Firmen oder Agenturen schreiben den Influencern ein Briefing vor, dass über mehrere Seiten geht und einem natürlichen Post nicht gerade zuträglich ist. Niemand ist auf Social Media unterwegs, damit er mit frontaler Werbung konfrontiert wird. Social Media ist Freizeit, wo man Inspiration, Unterhaltung, Anerkennung und Infotainment sucht. Gute Werbung muss gut und natürlich verpackt sein. Ein Briefing ist natürlich wichtig, aber der Influencer sollte sich in einem Korridor bewegen dürfen.

  • Black Facebook Icon
  • Black Instagram Icon